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Test: Germany at War - Barbarossa 1941

"War at Germany Barbarossa 1941" ist nun auch in deutscher Sprache verfügbar. Zudem haben die Entwickler einen neuen Patch 1.03 herausgebracht, welcher einige Bugs beseitigt und Verbesserungen mit sich bringt. Daher haben wir vom Strategen, das Spiel angespielt und für Euch getestet.

Testbericht

OB-Minsk-0012„War at Germany Barbarossa 1941" ist wie eine Vielzahl der Genre-Vertreter im 2ten Weltkrieg angesiedelt, genauer an der Ostfront. Eine Vielzahl an Szenarien (14 Stück) stehen dem Spieler zur Verfügung oder man versucht sich in den vier (plus das Tutorial) Kampagnen. Die Kampagnen und die Szenarien umfassen den Zeitraum vom Juni 1941 bis April 1945. Selbst an der Rettung Berlins kann sich der Spieler versuchen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit sich mit anderen menschlichen Spielern zu messen.
Den Multiplayer-Bereich lassen wir in unserem Test außen vor.

Doch fangen wir vorn an. Wir haben die Kampagne "Barbarossa" mit neun Szenarien begonnen. Wie zu erwarten, kann man nun aus zwei Nationen auswählen. Deutschland und die Sowjetunion stehen uns zur Auswahl. Des Germany at War-0002Weiteren kann eine ganze Menge an Einstellungen vorgenommen werden. So darf man, außer der generellen Spiel-Schwierigkeit, auch Wetter, Kriegsnebel und Nachschub an- oder ausschalten. Ebenfalls können wir den Schwierigkeitsgrad unserem Belieben nach einstellen. Nachdem wir nun alle Einstellungen vorgenommen haben, können wir mit unserer Partie starten. Nach einem kurzen und knappen Briefing erhalten wir wichtige Daten zu unserer ersten Aufgabe. Unsere Ziele und die des Gegners sind für uns ebenfalls einsehbar. Es erscheint uns ratsam sich diese Informationen genau anzusehen, um unser Vorgehen bestmöglich zu planen.

Das Spiel startet und wir haben die Spielkarte vor uns. Im ersten Szenario der Kampagne ist das Spielfeld noch überschaubar und man hat nur wenige Einheiten zur Verfügung. Wir versuchen uns erstmal einen Überblick über die Lage, Einheiten, Gelände und dem Feind zu verschaffen. Das gelingt uns dank der Übersicht, den Tooltips und weiteren Hilfen recht gut. Die Karte und die Einheiten sind für ein Strategiespiel ordentlich und recht übersichtlich gestaltet. Das Rein- und Rauszoomen funktioniert ebenfalls bestens. Die Spielkarte zeigt uns alles was man für seine Strategien braucht. Flüsse, Hügel, Städte, Flugbasen und vieles mehr sind schnell und gut erkennbar. Die Einheiten selbst werden als Sprite oder Counter angezeigt und sind ebenfalls sehr gut zu erkennen (Im Testspiel haben wir mit Sprites gespielt, der echte Stratege kann aber auch mit den üblichen NATO-Countern spielen). OB-Bialystok-0005Lediglich Flugzeuge, welche über andere Einheiten fliegen, können leicht verwechselt werden. Die Einheiten-Abbildungen sind gut gelungen, auch wenn hier und da einiges historisch nicht ganz korrekt dargestellt ist. Wir können uns schnell einen Überblick über die Fähigkeiten der eigenen Einheiten verschaffen und sind somit vorbereitet für die ersten Aktionen.

Das Gameplay und die Steuerung der Einheiten sind relativ flüssig. Ab und zu muss man etwas aufpassen, wenn man eigene Flugzeuge steuert. Aber hier hat man den Dreh schnell raus und nach einiger Zeit geht es einem gut von der Hand. Die KI agiert ordentlich, versucht unsere Fehler geschickt auszunutzen und erkennt Lücken in unserer Strategie. Dennoch ist man (auf dem Schwierigkeitsgrad Normal) der KI überlegen. Wir haben in unserem Test kaum Probleme gehabt und sind von Mission zu Mission gehoppelt. Unsere Empfehlung für echte Strategen: Spielt auf „sehr schwer". Hier entwickelt sich die KI zu einer echten Herausforderung. Durch den neuen Patch wurde die KI weiter verbessert. Unserer Ansicht nach gibt es hier noch Luft nach oben.

Ein Highlight des Spiels ist der eingebaute Karten- und Schlachteneditor, mit dem man seine eigene Ideen verwirklichen kann. Dies sorgt für eine hohe Langzeitmotivation.

Gut gefallen haben uns die Möglichkeiten des Multiplayer-Bereichs. Hier kann man mittels PBEM (Play by Email Modus) andere Spieler herausfordern. Durch diese Möglichkeit erhält das Spiel einen weiteren Motivationsfaktor.

 

 

Fazit & Wertung

Mit „War at Germany Barbarossa 1941" kann man nichts falsch machen. Fans von Panzer General und ähnlichen Titeln, werden sich schnell und gut zu Recht finden. Das Spiel läuft flüssig und ist grafisch auch nett anzusehen. Die KI ist auf hoher Schwierigkeitsstufe auch nicht mehr ganz so einfach zu besiegen. Im Multiplayermodus entwickelt das Spiel den größten Spaß. Die Schlachten gegen einen menschlichen Gegner versprechen viele unterhaltsame Stunden.

Grafik 8/10 Sound 8/10 Bedienung 8/10 KI 8/10 Spielspass 9/10
Grafikstil 7/10 Effekte 8/10  Kartenübersicht  8/10 Kampf-KI 8/10 histr. Korrektheit

 8/10

Hardware-
anforderung
8/10 Musik 8/10  Menüführung/
Bedienungsübersicht
8/10      Einflussmöglich-
keiten
7/10 
Animation 8/10   Einheiten-
handling
7/10    Spielwelt
7/10 
Einheiten-
design
7/10     Handbuch 8/10      Ladezeit/
Berechnung
9/10 
Kartendesign 7/10      Tutorial 8/10    Umfang  8/10 
                Wiederspielwert 9/10 
                Motivationsfaktor 9/10 
                Komplexität 8/10 
                   

 

Wertung 79

Genre: Hardcore - Rundenstrategie
Publisher/Entwickler Matrix Games
Erscheinungsdatum 25.07.2013
Sprachen:

Englisch u. Deutsch

 

 

 

Video

 

 

Bildergalerie

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So bewertet der Stratege

Die Bewertung von Spielen wird anhand von 5 Kategorien erstellt. Diese sind in der Reihenfolge der Gewichtung: Spielspass, KI, Bedienung, Grafik und Sound. In jeder Kategorie sind maximal 10 Punkte möglich. Durch die unterschiedliche Gewichtung wollten wir eine faire Bewertung von Strategiespielen erreichen. Bei Strategietitel sind z.B. Sound & Grafik meist weniger wichtig als die KI, Schwierigkeit oder der Langzeitmotivationsfaktor.

Unsere Test-Kategorien und deren Gewichtung:
Grafik: x 3
Sound: x 2.5
Bedienung:  x 3.5
KI:  x 4
Spielspass:  x 4.5
(Pro Kategorie sind maximal 10 Punkte möglich)

Aufgrund einer eigenen Formel, kommen wir dann auf das Ergebnis der Wertung.

DLCs, Addons und Mods werden nach einer einfachen Skala gewertet. Die Skala geht von 1-5. Dies ist anhand einer Grafik erkennbar. So steht jeder Streifen für einen Punkt. Der Stern über dem Streifen stellt einen halben Punkt dar.

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